|
||||||||
|
|
||||||||
![]() |
||||||||
|
|
Eine Realität: Vorsorgeuntersuchung |
|||||||
![]() |
Mit der einfachen Entnahme und Analyse des Schmieröls und der darin enthaltenen metallischen Partikel wird die Funktionstüchtigkeit einer Maschine überwacht und können mögliche Störungen vorhergesehen werden, die auf die Abnutzungs- und Verschleißerscheinung von Maschinenteilen zurückzuführen sind.
Durch die präventive Analyse wird zudem der Ist-Zustand des Schmiermittels bewertet; damit kann der richtige Zeitpunkt für den Öl-Wechsel bestimmt werden. Vergleichbar dem Blut im menschlichen Körper liefert das Öl wichtige Informationen über den "Gesundheitszustand" der Maschine. Die mechanischen Teile sind dann optimal geschmiert, wenn die metallischen Oberflächen durch einen feinen Ölfilm voneinander getrennt sind. Ist die Schmierung zu gering, wird der Ölfilm dünner und die Oberflächen kommen in direkten Kontakt. Das bewirkt den rascheren Verschleiß und es kann sogar dazu führen, dass sich feste Teile lösen. Diese unterschiedlichen metallischen Partikel (Eisen, Kupfer, Blei, Aluminium, Chrom u. a. m.) gelangen auf diese Weise in die Schmiermittel, wobei es bei zu starker Verschmutzung zu Funktionsstörungen der Maschinen kommen kann. Außerdem kann durch die Analyse der Schmiermittel Art und Stärke der Verschmutzung angezeigt werden, die von außen kommt. Verschmutzungsursachen können sein: Siliziumstaub aus der Luft (Wirksamkeit der Filter), Wasser, Säuren, Brennstoffe u. a. m. Regelmäßige Kontrolle und Überwachung der Schmiermittel garantieren lange Wirksamkeit, optimalen Verbrauch und ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis zwischen Anschaffung und Verwertung. |
![]() |
||||||